Vom 4. bis zum 7. Juni fand in Berlin die dritte Ausgabe des DHB Engagement-Festivals statt und auch Brandenburg war mit einer engagierten Gruppe vertreten. Insgesamt neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Frankfurt (Oder), Falkensee, Wildau, Massen, Müncheberg/Buckow, dem Spreewald und Calau machten sich auf den Weg in die Hauptstadt, um sich mit rund 200 jungen Handballerinnen und Handballern im Alter von 16 bis 26 Jahren aus ganz Deutschland auszutauschen.
Bereits bei der Ankunft wurde deutlich, worum es bei diesen Tagen geht: Vernetzung, Austausch und die gemeinsame Leidenschaft für den Handball. Schnell fanden sich Teams für das Beachhandballturnier und weitere Aktivitäten zusammen, gleichzeitig entstanden viele Gespräche über das Engagement im Verein und Verband. Ein besonderes Highlight war für viele Teilnehmende der Austausch mit den DHB-Stars Emily Vogel und Markus Gaugisch, die spannende Einblicke in ihren sportlichen Alltag gaben.
Auch inhaltlich brachte sich Brandenburg aktiv ein: Beim Jugendkongress in der Zitadelle Spandau wurde das Junge Engagement im deutschen Handball vorgestellt. Eröffnet wurde der Kongress von der Vorsitzenden der Jugendkommission Josefine Gorka, ihrem Stellvertreter Jannis Klein sowie den DHB-Jugendsprecherinnen und -sprechern Irina Wutz, Luis Schünemann, Carina Wellmann und Niklas Schwandt.
„Beim Engagement-Festival versammeln sich viele junge Menschen, die Lust haben, sich im Handball zu engagieren“, betonte Josefine Gorka. „Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten auf DHB- und Landesverbandsebene, wie man den Handball aktiv gestalten kann.“
Für die Teilnehmenden aus Brandenburg bot das Festival nicht nur neue Impulse für die eigene Vereinsarbeit, sondern auch die Chance, über den Tellerrand hinauszublicken und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Ein rundum gelungenes Wochenende, das einmal mehr gezeigt hat, wie wichtig junges Engagement für die Zukunft des Handballs ist.
Beitragsfoto: Kenny Beele


