Am Samstag machten die Halbfinals schnell deutlich, wer an diesem Wochenende den Ton angeben wollte.
Der LHC Cottbus unterstrich seine Ambitionen mit einem souveränen Auftritt und zog hochverdient ins Männerfinale ein. HV GW Werder folgte nach einem dramatischen Halbfinale, das erst in der Schlusssekunde entschieden wurde – ein emotionaler Kraftakt, der die Mannschaft sichtbar trug.
Bei den Frauen setzten sich VfB Doberlug-Kirchhain und HV GW Werder jeweils klar durch. Während Doki mit Konsequenz überzeugte, präsentierte sich Werder bereits im Halbfinale in Titel-Form.
Finale Frauen
Im Endspiel ließ HV GW Werder keinen Zweifel aufkommen. Mit einem furiosen Auftritt und beeindruckender Dominanz gewann der Titelverteidiger deutlich mit 38:11 gegen den VfB Doberlug-Kirchhain. Werder spielte sich in einen Rausch und bestätigte eindrucksvoll seine Vormachtstellung – der Pokal bleibt in Werder.
Finale Männer
Das Männerfinale wurde zum historischen Moment. Der LHC Cottbus, getragen von der starken Halbfinalleistung, zeigte auch im Endspiel Nervenstärke, Tempo und Konsequenz. Mit dem 37:29-Erfolg gegen HV GW Werder sicherte sich Cottbus erstmals seit der Fusion den HVB-Pokal – ein Meilenstein für Verein und Mannschaft.


