HVB-Pokal 2026

Herzlich Willkommen zum HVB-Pokal 2026 Final Four präsentiert von der RUWE-Gruppe

Am 17. und 18. Januar 2026 wird die MBS Arena in Oranienburg zum Mittelpunkt des Handballs in Brandenburg. An zwei Tagen treffen die besten Pokalteams des Landes aufeinander – mit einem gemeinsamen Ziel: den Einzug ins Finale und den Gewinn des HVB-Pokals.

Der Weg ins Final Four war hart umkämpft. In den Viertelfinals zeigten alle Teams, wie hoch der Stellenwert dieses Pokalwettbewerbs ist. Der amtierende Pokalsieger Ludwigsfelder HC präsentierte sich souverän, während Lausitzer HC Cottbus bei seiner ersten Teilnahme seit langem mit großem Einsatz überzeugte. Der Grünheider SV setzte sich in einer dramatischen Schlussphase durch, und SV Grün-Weiß Werder rundete das Teilnehmerfeld mit einem starken Auftritt ab.

Auch bei den Frauen gab es packende Momente: Der MTV 1860 Altlandsberg öffnet erneut die Tür zum Pokaltriumph, Doberlug-Kirchhain erkämpfte seinen Einzug emotional in der Verlängerung, der HSV Frankfurt (Oder) ist wieder im Rennen um den Titel – und die Titelverteidigerinnen aus Werder machten mit einem deutlichen Sieg klar, dass sie erneut ganz nach oben wollen. 

  • Vormittag

    10:00 Uhr
    Hallenöffnung für Zuschauer

    10:45 Uhr
    Offizielle Turniereröffnung
    Begrüßung und Vorstellung des neuen Turnierlogos

    11:00 Uhr
    Halbfinale 1 Frauen
    VfB Doki vs. MTV Altlandsberg

    Halbzeitpause
    Kurzinterview mit Spielerinnen


    Mittag

    12:45 Uhr
    Vorbericht und Interview mit Alexander Haase
    Fokus: German Handball Awards 2025 – Nominierung im Bereich Engagement
    „Gemeinsam statt einsam“

    13:00 Uhr
    Halbfinale 1 Männer
    Cottbus vs. Grünheide

    Halbzeitpause
    Kurzinterview mit Spielern


    Nachmittag

    15:00 Uhr
    Halbfinale 2 Frauen
    Werder vs. HSV

    Halbzeitpause
    Kurzinterview mit Spielerinnen
    Mitmachspiel „Triff das Netz“


    Später Nachmittag

    16:45 Uhr
    Vorbericht und Interview mit Fabian Wiede

    17:00 Uhr
    Halbfinale 2 Männer
    Ludwigsfelde vs. Werder

    Halbzeitpause
    Kurzinterview mit Spielern
    Mitmachspiel „Shuffle Ball“

  • Vormittag

    09:00 Uhr
    Hallenöffnung für Zuschauer

    09:45 Uhr
    Turniereröffnung

    10:00 Uhr
    Spiel um Platz 3 Frauen

    Halbzeitpause
    Kurzinterview mit Spielerinnen
    Cheerleader-Performance

    Anschließend
    Siegerehrung Platz 3 Frauen
    inklusive MVP-Auszeichnung


    Mittag

    11:45 Uhr
    Vorbericht und Interview mit dem Cheerleader-Team

    12:00 Uhr
    Spiel um Platz 3 Männer

    Halbzeitpause
    Kurzinterview mit Spielern
    Cheerleader-Performance

    Anschließend
    Siegerehrung Platz 3 Männer
    inklusive MVP-Auszeichnung


    Nachmittag – Finals

    13:45 Uhr
    Vorbericht
    Rede der Bürgermeisterin

    14:00 Uhr
    Finale Frauen

    Halbzeitpause
    Kurzinterview mit Spielerinnen
    Cheerleader-Performance
    Mitmachspiel „4 Gewinnt“

    Anschließend
    Siegerehrung Frauen
    Plätze 1–4
    MVP-Auszeichnung
    Pokalübergabe


    15:45 Uhr
    Vorbericht und Interview mit RUWE

    16:00 Uhr
    Finale Männer

    Halbzeitpause
    Kurzinterview mit Spielern
    Cheerleader-Performance
    Mitmachspiel „Triff den Ton – Hit the Beat“

    Anschließend
    Große Abschlusssiegerehrung
    Plätze 1 und 2
    MVP-Auszeichnung
    Pokalübergabe
    Offizieller Turnierabschluss

  • Der VfB Doberlug-Kirchhain nimmt als Oberligist am HVB-Pokal Final Four teil und belegt aktuell den zehnten Tabellenplatz. In der Vorsaison spielte die Mannschaft noch in der Regionalliga.

    Im Halbfinale trifft Doberlug-Kirchhain auf den MTV 1860 Altlandsberg. Beste Torschützin der Mannschaft ist Vivien Kopisch, die mit 45 Toren in acht Spielen eine wichtige Rolle im Angriffsspiel einnimmt.

    Die letzte Teilnahme an einem Final Four erfolgte in der Pokalsaison 2018/2019. In der Vereinsgeschichte konnte der VfB Doberlug-Kirchhain den HVB-Pokal bereits zweimal gewinnen, in den Jahren 1994 und 1998.

  • Der MTV 1860 Altlandsberg startet als Oberligist in das HVB-Pokal Final Four und belegt aktuell den dritten Tabellenplatz in der Liga. In der laufenden Saison konnte Altlandsberg den Halbfinalgegner VfB Doberlug-Kirchhain bereits deutlich mit 40:25 besiegen.

    Beste Torschützin der Mannschaft ist Melanie Wüstner, die mit 59 Toren in neun Spielen eine zentrale Rolle im Offensivspiel einnimmt. Beim Final Four 2024 belegte Altlandsberg den dritten Platz, der letzte Pokalsieg datiert aus dem Jahr 2019.

    In der Vereinshistorie konnte der MTV 1860 Altlandsberg den HVB-Pokal bereits siebenmal gewinnen und zählt damit zu den erfolgreichsten Frauenmannschaften des Wettbewerbs.

  • Der Lausitzer HC Cottbus geht als ambitionierter Regionalligist in das HVB-Pokal Final Four 2025. Wie alle teilnehmenden Männermannschaften stammt das Team aus der Regionalliga, spielte jedoch in der Vorsaison noch in der 3. Liga. Aktuell belegt der LHC den zweiten Tabellenplatz und gehört damit zu den stärksten Mannschaften der laufenden Spielzeit.

    Im Halbfinale trifft Cottbus auf den Grünheider SV. Beide Teams standen sich in dieser Saison bereits gegenüber. Sportlich setzte sich der LHC durch, die Partie wurde jedoch am grünen Tisch gegen Cottbus gewertet, da ein nicht spielberechtigter Spieler eingesetzt wurde.

    Mit Nicola Kuhlmey stellt der Lausitzer HC einen der gefährlichsten Offensivspieler der Liga. Er belegt mit 82 Toren in zwölf Spielen den vierten Platz der ligaweiten Torjägerliste. Die letzte Teilnahme an einem HVB-Pokal Final Four liegt bereits fünf Jahre zurück und datiert aus der Saison 2019/2020, der letzten Spielzeit vor der Corona-Pandemie. Zuletzt konnte der LHC den HVB-Pokal im Jahr 2007 gewinnen.

  • Der Grünheider SV geht als Aufsteiger aus der Oberliga und aktueller Tabellenletzter der Regionalliga in das HVB-Pokal Final Four. Trotz der schwierigen Ligaposition konnte sich die Mannschaft im Pokalwettbewerb behaupten und den Einzug in die Endrunde sichern.

    Im Halbfinale trifft Grünheide auf den Lausitzer HC Cottbus. Der Verein bringt mit Florian Folger den derzeit besten Torschützen der Regionalliga mit nach Potsdam. Mit 101 Toren in zwölf Spielen führt er die ligaweite Torjägerliste an.

    Die letzte Final-Four-Teilnahme des Grünheider SV erfolgte in der Pokalsaison 2018/2019. Der letzte Pokalsieg liegt bereits einige Jahre zurück und stammt aus dem Jahr 2010.

  • Die Frauen des HV Grün-Weiß Werder nehmen als einzige Regionalliga-Mannschaft am HVB-Pokal Final Four teil. Alle weiteren Teams stammen aus der Oberliga. Werder führt aktuell die Tabelle der Regionalliga an und geht damit als Favorit in das Turnier.

    Im Halbfinale trifft das Team auf den HSV Frankfurt (Oder). Werder ist Titelverteidiger, zuvor hatte der Verein bei den Frauen noch nie den HVB-Pokal gewonnen.

    Topscorerin der Mannschaft ist Gloria Herholc, die mit 69 Toren in zehn Spielen die interne Torschützenliste anführt. Trainiert wird das Team seit dem Sommer 2025 von Lukas Teller, der mit 30 Jahren zu den jungen Trainern im Verband zählt.

  • Der HSV Frankfurt (Oder) geht als Oberligist und aktueller Tabellenvierter in das HVB-Pokal Final Four. Im Halbfinale trifft die Mannschaft erneut auf den HV Grün-Weiß Werder. Beide Teams standen sich im vergangenen Jahr bereits im Finale gegenüber, in dem Frankfurt (Oder) den zweiten Platz belegte.

    Beste Torschützin der Mannschaft ist Annekathrin Lodtka, die mit 56 Toren in zehn Spielen zu den Leistungsträgerinnen zählt. Der HSV Frankfurt (Oder) ist mit einer Vereinsgründung im Jahr 2011 der jüngste Verein im Teilnehmerfeld des Final Four.

  • Der Ludwigsfelder HC gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften in der Geschichte des HVB-Pokals. Als Titelverteidiger reist das Team mit dem Ziel an, den Pokal zum vierten Mal in Folge zu gewinnen. Insgesamt konnte der LHC den HVB-Pokal bereits siebenmal gewinnen, häufiger als jede andere Mannschaft.

    In der laufenden Regionalliga-Saison belegt Ludwigsfelde aktuell den neunten Tabellenplatz. Im Halbfinale kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem HV Grün-Weiß Werder, gegen den man sich in der Liga geschlagen geben musste.

    Bester Torschütze der Mannschaft ist Benjamin Horn, der mit 59 Toren in acht Spielen den 14. Platz der Liga-Torjägerliste belegt. Leistungsträger und Kapitän Robin Huntz war zuletzt verletzungsbedingt außer Gefecht, wird zum Final Four jedoch voraussichtlich wieder zur Verfügung stehen.

  • Der HV Grün-Weiß Werder reist als aktueller Tabellenführer der Regionalliga Ostsee-Spree zum HVB-Pokal Final Four. Die Mannschaft ist in der laufenden Saison bislang ungeschlagen und zählt damit zu den konstantesten Teams der Liga.

    Im Halbfinale kommt es zum Duell mit dem Ludwigsfelder HC. In der laufenden Spielzeit konnte Werder dieses Aufeinandertreffen mit 30:26 für sich entscheiden. In den vergangenen Pokaljahren unterlag der HV GW Werder jedoch dreimal in Folge im Finale dem Ludwigsfelder HC.

    Bester Torschütze der Mannschaft ist Jannis-Hendrik Bundschuh. Mit 85 Treffern in elf Spielen belegt er aktuell den dritten Platz der Liga-Torjägerliste. Der letzte HVB-Pokalsieg des HV Grün-Weiß Werder datiert aus dem Jahr 2016.


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Bei den German Handball Awards 2025 ist auch ein Projekt aus Brandenburg nominiert: die „Gemeinsam statt einsam“-Kampagne in der Kategorie Engagement.
Die Initiative steht für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung im Handball.

Unterstützt das Engagement aus unserem Verband und gebt eure Stimme ab.
Die Abstimmung ist online möglich unter:
www.german-handball-awards.de

Jede Stimme zählt. Gemeinsam statt einsam.

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Logo für das Computer Zentrum Strausberg auf einem Hintergrund mit violettem bis blauem Farbverlauf und einem kreisförmigen Symbol. Auf dem gelben Kasten rechts steht "Folgt uns: czs.software" mit Instagram- und Facebook-Symbolen.
Logo mit dem Wort PRIMAS in großen schwarzen Buchstaben, wobei der Buchstabe S rosa ist. Darunter steht in kleinerer schwarzer Schrift Beratung und Steuern GmbH.
Weißer Text auf rotem Hintergrund: Weil's um mehr als Geld geht. mit dem Logo und Namen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse auf der rechten Seite.
Drei Lidl-Logos sind nebeneinander auf blauem Hintergrund abgebildet, jedes innerhalb eines weißen Quadrats. Das Logo zeigt LIDL in blauen Buchstaben auf einem gelben Kreis mit rotem Rand.
Der weiße Text auf schwarzem Hintergrund lautet "VITA VATE" und "DO BETTER". Darunter befinden sich die Website www.vitavate.de und das Instagram-Handle @vitavate_official. In der unteren rechten Ecke sind vier bunte Flaschen abgebildet.
Logo für KOCH Automobile AG mit fetten weißen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund. Auf der linken Seite befindet sich ein Quadrat, das aus vier kleineren Quadraten besteht: blau, rot, grün und hellblau.
Eine Visitenkarte mit goldenem Hintergrund zeigt das DVAG-Logo, den Namen Max-Peter Franz und die Website www.max-peter-franz.dvag. Rechts steht in fetter Schrift: DEIN COACH IN ALLEN FINANZFRAGEN.
Weißer stilisierter Text mit der Schreibweise DYN in einer geometrischen, modernen Schriftart auf einem einfarbig blauen Hintergrund.
Ein türkisfarbenes, stilisiertes Schildsymbol erscheint links neben dem fetten, schwarzen Text BETTERGUARDS auf weißem Hintergrund.
Der weiße Text auf schwarzem Hintergrund lautet: JOCO Markenstrategien Grafikdesign. Das Wort JOCO erscheint in großen, fetten Buchstaben, während Markenstrategien Grafikdesign in kleinerer, normaler Schrift erscheint.
Logo mit dem Text Offizieller Ballpartner über dem Wort molten und dem Slogan feel the emotion in Kursivschrift darunter, alles in blauer Schrift auf weißem Hintergrund.
Weißes Logo auf hellgrauem Hintergrund mit dem Wort "SPRUNGWURF" in großen Großbuchstaben und "TV" in fetten Großbuchstaben innerhalb eines weißen Rechtecks auf der rechten Seite.
Logo von Team Kontor und Teamsport Experts. Team Kontor ist in fetter schwarzer und weißer Schrift gehalten, während Teamsport Experts in grüner und schwarzer Schrift mit einem X in einem Kreis zwischen den Namen erscheint.