Ein intensives Pokalwochenende liegt hinter dem Handball in Brandenburg. Am 14. und 15. März 2026 wurden in Finsterwalde und Wünsdorf die Sieger im Verbandspokal ermittelt. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten in beiden Hallen für eine stimmungsvolle Kulisse und bekamen viele Tore sowie spannende Spiele zu sehen.
Bei den Männern wurde der Pokalsieger nach der kurzfristigen Absage des 1. SV Eberswalde in einer Dreierrunde ausgespielt. Gastgeber BSV Grün-Weiß Finsterwalde eröffnete das Turnier gegen HV Grün-Weiß Werder II. In einer engen Partie setzte sich Werder II knapp mit 20:19 durch und legte damit den Grundstein für den späteren Turniersieg.
Im zweiten Spiel traf Werder II auf den SSV Falkensee. Auch hier behielt die Mannschaft aus Werder die Oberhand und gewann mit 22:17. Damit stand der Pokalsieger bereits vor der letzten Partie fest. Im abschließenden Spiel des Tages sicherte sich Finsterwalde mit einem 20:12 gegen Falkensee noch den zweiten Platz der Turnierrunde.
Bei den Frauen wurde das Final Four wie geplant in Wünsdorf ausgetragen. Im ersten Halbfinale setzte sich der Lausitzer HC Cottbus mit 35:25 gegen den MTV Wünsdorf 1910 durch. Anschließend zog der SV Lok Rangsdorf mit einem klaren 38:26 Erfolg gegen den HSC Potsdam ins Endspiel ein.
Im Spiel um Platz drei gewann der HSC Potsdam gegen den MTV Wünsdorf 1910 mit 25:23, nachdem Potsdam lange Zeit deutlich geführt hatte und Wünsdorf erst in der Schlussphase noch einmal verkürzen konnte.
Im Finale zeigte der SV Lok Rangsdorf dann eine beeindruckende Leistung. Gegen den Lausitzer HC Cottbus setzte sich die Mannschaft deutlich mit 44:26 durch und krönte sich damit zum Verbandspokalsieger der Frauen.
Der Handball-Verband bedankt sich bei allen beteiligten Vereinen, Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern für ein gelungenes Pokalwochenende.


