Online-Schulungen statt Präsenzveranstaltungen für Schiedsrichter

Der Schiedsrichterausschuss des HVB hat wegen der aktuellen Lage einige weitreichende Entscheidungen getroffen: So werden in diesem Jahr grundsätzlich keine Präsenzveranstaltungen für Aus- und Weiterbildungen der Leistungsklassen I bis III und Z/S stattfinden. Hier wird es alternative Formen wie z.B. Onlineschulungen geben. Diese befinden sich gerade in der Vorbereitung. Bei den Schiedsrichtern wird auf den Schuttle-Run verzichtet und der Lauftest muss in Eigenverantwortung durchgeführt werden. Die Ergebnisse müssen mit einer Fitness- bzw. Lauf-App regelmäßig mit Sportfreund Thomas Range geteilt werden. Zu den Abständen wird gesondert informiert.

Für die Neuausbildung von Schiedsrichtern sieht der Ausschuss momentan keine andere Lösung, als diese zunächst auszusetzen und gegebenenfalls ab Oktober in kleinen Lerngruppen durchzuführen. Aus Sicht der Verantwortlichen ist eine Präsenz bei der Neuausbildung unerlässlich. 

Darüber hinaus wird es keine Absteiger in die niedrigeren Schiedsrichter-Kader geben. Der Aufstieg in den nächsthöheren Landeskader wird in Abstimmung zwischen Schiedsrichtern und Schiedsrichterausschuss ermöglicht. Die Grundformalitäten für den Aufstieg müssen allerdings eingehalten werden.

Die HVB-Schiedsrichter, hier Axel Kalusche und Marco Gerigk, werden in diesem Jahr wegen der aktuellen Einschränkungen mit Online-Schulungen fortgebildet.

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